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SCHLESKE |
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Die traditionelle Kunst des Geigenbaues mit wissenschaftlichen Methoden von heute verknüpft der Geigenbaumeister und Dipl.-Physik-Ing. (FH) Martin Schleske in seinem 1996 gegründeten Meisteratelier für Geigenbau in München (Lehel).
Seine Instrumente und seine wissenschaftlichen Arbeiten fanden gleichermaßen Würdigung und Anerkennung. Während seine Instrumente auf Geigenbauwettbewerben ausgezeichnet wurden, konnte er seine Forschungsergebnisse auf internationalen Symposien für musikalische Akustik präsentieren (Mittenwald 1989, Stockholm 1993; Paris 1995: invited speaker; Wien und Washington 1997 / 98: Gastkurse für angewandte Geigenakustik). Abgesehen von zahlreichen Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften und Buchartikel wurden Teile seiner Forschungsarbeiten in die Ausstellungssammlung des Deutschen Museums München aufgenommen.
Seine Arbeiten zum Thema "Klangkopie im Geigenbau" wurden in der internationalen Fachpresse als "bahnbrechend für den Geigenbau" und "revolutionär" bezeichnet.
Im Rahmen dieser mehrjährigen Forschung entwickelte Martin Schleske eine akustische Abtastmethode zur Resonanzanalyse alter Meisterinstrumente. Der so gewonnene akustische Fingerabdruck bildet die Leitlinie seiner Arbeit, bei der er u.a. das Ziel verfolgt, Klangkopien wertvoller und klanglich herausragender "Altmeister" anzufertigen
Aktuelle Klangkopien:
Violinen: Domenico Montagnana 1729; Stradivari 1712 "Schreiber" (ex. Wieniawski; ex Zukerman);
Viola: Anselmo Bellosio 1780;
Cello: Francesco Gofriller;
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